Informationen für Unternehmen

Hier finden Sie eine Plattform, auf der wir unsere Gewerbetreibenden bestmöglich und aktuell über die rasanten Covid-19 Entwicklungen und wichtige Hinweise und Anregungen in Bezug auf Firmen, Einzelhändler und Unternehmen informieren möchten.

Stabilisierungshilfe für Gaststätten und Hotels

Stabilisierungshilfe für Gaststätten und Hotels

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe wird bis zum Jahresende verlängert und für weitere Betriebe geöffnet.

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Die Branche bereitet sich auf schwierige Monate vor. Durch die Verlängerung der Hilfe unterstützen wir sie genau dann. Auch Betriebe, die nur teilweise gastgewerblich tätig sind, können nun profitieren“

Tourismusminister Wolf: „Der Gastronomie und Hotellerie stehen nochmals sehr harte Wochen bevor. Anpassung des Sofortprogramms an die gemachten Erfahrungen richtig und wichtig“

Das Kabinett hat heute (15. September) die Verlängerung und Ausweitung der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe beschlossen. Anträge können künftig bis 20. November 2020 gestellt und bei der Berechnung des dreimonatigen Förderzeitraums auch der Dezember herangezogen werden. Außerdem können auch solche Betriebe durch das Programm unterstützt werden, die zwischen mindestens 30 und 50 Prozent ihres Einkommens ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erzielen.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut betonte: „Das Hotel- und Gastgewerbe ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor im Land, sondern auch essenziell für die Lebensqualität und das Miteinander der Menschen im Land. Ich beobachte die Situation in dieser Branche allerdings mit Sorge. Deshalb müssen wir unsere Betriebe weiterhin unterstützen. Mit dem sich abzeichnenden Ende der Außengastronomie- und Feriensaison stehen viele Betriebe vor schwierigen Herbst- und Wintermonaten. Durch die Verlängerung der Antragsfrist können sie genau dann von der Stabilisierungshilfe Gebrauch machen. Mit der Aufnahme des Dezembers in den Förderzeitraum nutzen wir den bundesrechtlichen Spielraum für Corona-Notprogramme zeitlich voll aus“, erklärte die Ministerin. Die Erfahrungen der ersten zwei Monate im Förderzeitraum hätten zudem gezeigt, dass auch viele Unternehmen, die nur teilweise gastgewerblich tätig seien, ähnlich schwer von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen sein könnten wie klassische Betriebe der Branche. Dies betreffe beispielsweise Bäckereien mit Cafés oder Metzgereien mit Cateringservice. „Die jetzt beschlossene Absenkung der Eintrittsschwelle ist daher richtig und wichtig, denn sie eröffnet diesen Betrieben nun ebenfalls die Möglichkeit, von dem Programm zu profitieren“, so Hoffmeister-Kraut.

Tourismusminister Dr. Guido Wolf sagte: „Die Corona-Pandemie mit allen ihren Folgen hat den Tourismus sowie Gastronomie und Hotellerie im Land hart getroffen. Allerdings haben sich die Einbußen sehr unterschiedlich entwickelt. Vor allem Freiluftgastronomie und Hotelbetriebe in und um bekannte Ferienregionen konnten über den Sommer teilweise etwas durchatmen und sich wieder über Gäste freuen.“ Demgegenüber seien der Städtetourismus und vor allem das Geschäftsreisensegment nach wie vor brutal getroffen. Alle Erfahrungen des Sommers deuteten darauf hin, dass aber, sobald die Temperaturen sinken und das Wetter schlechter würde, Gastronomie und Hotellerie nochmals sehr harte Wochen bevorstünden. Viele Menschen seien im Freien aktiv und besuchten draußen Gastronomiebetriebe. Vor Begegnungen in geschlossenen Räumen hätten viele nach wie vor großen Respekt. „Daher ist es richtig und wichtig, dass wir das Sofortprogramm an die in den vergangenen Wochen gemachten Erfahrungen anpassen. Viele Betriebe haben in den vergangenen Jahren viel investiert, teilweise gefährdet die Krise die Aufbauarbeit mehrerer Generationen in den Familienbetrieben“, so Wolf.

Weitere Informationen
Die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe erhalten gewerbliche Unternehmen, Soloselbständige und Sozialunternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, die unmittelbar infolge der Corona Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind. Der Liquiditätsengpass wird auf Basis des betrieblichen Sach-, Personal- und Finanzaufwands des Antragsstellers berechnet. Antragsteller müssen wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt, als Freiberufler oder Soloselbständige zusätzlich im Haupterwerb tätig sein.

Betriebe, die mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erzielen, erhalten wie bislang für einen Zeitraum von drei Monaten eine einmalige Liquiditätshilfe in Höhe von bis zu 3.000 Euro zuzüglich 2.000 Euro für jeden Beschäftigten (Vollzeitäquivalente).

Für Betriebe, die zwischen mindestens 30 Prozent und 50 Prozent ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erwirtschaften, wird eine neue Förderstufe eingeführt. Sie erhalten für einen Zeitraum von drei Monaten eine einmalige Liquiditätshilfe in Höhe von bis zu 2.000 Euro zuzüglich 1.000 Euro für jeden Beschäftigten (Vollzeitäquivalente).

Bisher endete die Antragsfrist am 30. September 2020. Bei der Berechnung des dreimonatigen Förderzeitraums konnte maximal der November herangezogen werden. Zudem konnten nur Betriebe die Hilfe beantragen, die mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes erzielen.

Für die Beantragung müssen Antragsteller das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Antragsformular gemeinsam mit einer Liquiditätsplanung unter www.bw-stabilisierungshilfe-hoga.de hochladen. Die Liquiditätsplanung muss beispielsweise von einem Steuerberater, einer Rechtsanwältin, einem Wirtschaftsprüfer oder einer vereidigten Buchprüferin geprüft und bescheinigt werden. Das Antragsformular und das Bescheinigungsformular finden sich auf der Website des Wirtschaftsministeriums unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/stabilisierungshilfe-HOGA.

Der Branchenverband DEHOGA sowie die Industrie- und Handelskammern im Land bieten auch für Nichtmitglieder Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung. Die Industrie- und Handelskammern nehmen außerdem die Anträge an und prüfen sie vor. Die Bewilligung und Auszahlung erfolgen durch die L-Bank.

Übersicht

Übersicht Corona-Unterstützungsprogramme im Bereich Kultur

Die Landes-Arbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und Soziokulturellen Zentren in Baden-Württemberg e.V. hat auf ihrer Homepage eine Übersicht zu aktuellen Unterstützungsprogrammen erstellt.

Diese ist abrufbar unter: https://laks-bw.de/index.php?id=462

Einladung zur digitalen Veranstaltung

Einladung zur digitalen Veranstaltung

Einladung zur digitalen Veranstaltung "Regionale Strategien zum Neustart der Wirtschaft - Wie kommen wir aus der Corona-Krise?"

Erfahrungsberichte aus verschiedenen Regionen Europas mit Einblicken aus Brüssel und Baden-Württemberg Montag, 14. September 2020, 14:00 – 16:30 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier (361 KB)

Land stockt Corona-Überbrückungshilfe des Bundes auf

Land stockt Corona-Überbrückungshilfe des Bundes auf

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau teilt mit: "Unternehmen und Soloselbständige können die Überbrückungshilfe Corona des Bundes in den nächsten Tagen beantragen. Bereits ab heute können sich Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer, die für die Unternehmen die Anträge einreichen müssen, auf der Antragsplattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html registrieren. Die Abwicklung und Auszahlung der Hilfen übernehmen die Bundesländer.

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Mit dieser Förderung soll den unmittelbar infolge der Corona-Pandemie wirtschaftlich betroffenen Gastronomie- und Hotelbetrieben eine weitere finanzielle Hilfe gewährt werden, um weiterhin andauernde Liquiditätsengpässe zu kompensieren und die wirtschaftliche Existenz dieser Unternehmen zu sichern. 

Weitere Informationen, Antragsformulare und Hilfestellungen erhalten Sie unter:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/stabilisierungshilfe-corona-fuer-das-hotel-und-gaststaettengewerbe/
Telefonisch berät die IHK Südlicher Oberrhein unter 0761 / 3858-823 und 0761 / 3858-824.

Corona-Verordnung Einzelhandel: Beschränkung auf eine Person pro 20 m² Verkaufsfläche ist unwirksam

Corona-Verordnung Einzelhandel: Beschränkung auf eine Person pro 20 m² Verkaufsfläche ist unwirksam

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat dem Eilantrag gegen die in der Corona-Verordnung Einzelhandel geregelte Richtgröße von 20 Quadratmeter Verkaufsfläche pro Person (einschließlich der Beschäftigten) stattgegeben.

Der VGH hat die entsprechende Vorschrift (§ Abs. 3 Satz 2) der Corona-Verordnung Einzelhandel vorläufig außer Vollzug gesetzt. Das Gebot der Bestimmtheit von Normen verlange, dass Rechtsvorschriften so gefasst sein müssten, dass der Betroffene die Rechtslage so konkret erkennen könne, dass er sein Verhalten danach ausrichten könne. Diesem rechtsstaatlichen Bestimmtheitsgebot genüge die Vorschrift nicht.Mit der nicht weiter erläuterten Verwendung des Begriffes „Richtgröße“ sei bereits nicht ausreichend klar, ob die damit in Bezug genommene Relation von Verkaufsfläche und Personenzahl als verbindliche Vorgabe oder lediglich als anzustrebendes Ziel mit Abweichungsmöglichkeit oder gar als gänzlich unverbindlicher Orientierungswert zu verstehen sein solle.

Der Weg für ein Corona Soforthilfepaket II in Höhe von 1,5 Milliarden Euro ist freigemacht

Diese Woche wurde der Weg für ein Corona Soforthilfepaket II in Höhe von 1,5 Milliarden Euro freigemacht, mit dem die Wirtschaft unterstützt wird.

Das Corona Soforthilfepaket II beinhaltet folgendes:

  • Ein branchenoffener Soforthilfefonds in Höhe von 775 Millionen Euro, mit dem gezielt kleinen und mittleren Unternehmen geholfen wird 
  • 330 Millionen Euro steht an Soforthilfe für die Gastronomie und Hotellerie zur Verfügung. 
  • Mit 240 Millionen Euro werden der öffentlichen Nahverkehr und die mittelständischen Busunternehmen unterstützt. 
  • Für den Masterplan Kultur werden 50 Millionen Euro bereitgestellt. 
  • Vereine werden mit 50 Millionen Euro Soforthilfe unterstützt – sowohl im Sport, in der Amateurmusik, im Naturschutz oder im sozialen Bereich. 
  • Für den digitalen Fernunterricht werden 65 Millionen Euro bereitgestellt, damit mehr Schülerinnen und Schüler über digitale Endgeräte verfügen können.  

Interpretationshilfe für Gastronomiebetriebe

Für Gastronomiebetriebe wurden Anregungen und Hinweise zur Wederöffnung der Speisewirtschaften erstellt. Deshalb hat der Gemeindetag eine Interpretationshilfe für Gastronomiebetriebe (155 KB) erstellt, den Sie hier zum Download finden.

Beteiligungsfonds für Unternehmen

Die Landesregierung hat am 12. Mai ein Rahmenkonzept für einen baden-württembergischen Beteiligungsfonds auf den Weg gebracht. Ziel des Beteiligungsfonds ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen zu stärken, um diese kreditwürdig zu machen, auch zukünftig deren Liquidität zu ermöglichen und deren Fortbestand somit über die Krise hinaus zu sichern. Das Land führt dazu den Unternehmen zeitlich begrenzt Eigenkapital zu oder setzt Finanzierungsinstrumente mit Eigenkapitalcharakter ein und ergänzt damit andere Programme sinnvoll.

„Wir investieren 1 Milliarde Euro in den Beteiligungsfonds, um unsere Volkswirtschaft zu stabilisieren, Arbeitsplätze zu erhalten und unser industrielles Ökosystem mit vielen kleinen und mittleren Unternehmen passgenau zu unterstützen“, erklärte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Die Instrumente des Beteiligungsfonds umfassen Maßnahmen in Höhe von einer Milliarde Euro. Die Mindestbeteiligungshöhe pro Unternehmen wird 800.000 Euro betragen. Mit dem heutigen Beschluss des Kabinetts können die weiteren Schritte eingeleitet werden.

Weitere Informationen

Der Beteiligungsfonds ist kein direktes Kriseninstrument, sondern eine Maßnahme, um die Unternehmen im Anschluss an die Krise stabiler zu machen.
Voraussetzung für die Beantragung des Beteiligungsfonds ist unter anderem ein ausgewiesener Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr. Die Maßnahmen werden zudem an konkrete von der EU vorgegebene Kriterien geknüpft.

Unternehmen, die den Beteiligungsfonds Baden-Württemberg in Anspruch nehmen, sollen insbesondere einen Beitrag zur Stabilisierung von Produktionsketten und zur Sicherung von Arbeitsplätzen leisten. Auch die Laufzeit des Beteiligungsfonds richtet sich nach von der EU-Kommission vorgegebenen Fristen. Im Einzelfall können auch größere Unternehmen, die für die Wirtschaftsstruktur im Land besonders relevant sind, Zugang zum Beteiligungsfonds erhalten.

Der Beteiligungsfonds richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern, die für die baden-württembergische Wirtschaft eine besondere Relevanz haben. Ein Argument kann auch sein, dass es sich um einen wichtigen Arbeitgeber in einem strukturschwachen Raum handelt und es durch eine Insolvenz erheblich negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt gibt. Möglich wäre zum Beispiel die Beteiligung bei einem Hidden Champion aus dem Mittelstand, dessen Geschäftsmodell grundsätzlich gesund ist, der jedoch aufgrund von Einnahmeausfällen im Zuge der Krise in Liquiditäts-schwierigkeiten geraten ist. Das Eigenkapital erleichtert ihm den Zugang zu Krediten, um nach der Krise wieder hochfahren und Investitionen tätigen zu können.

Um den Beteiligungsfonds umsetzen zu können, wird das Land eine Zuführung in ein Sondervermögen vornehmen, das sich aus der Rücklage für Haushaltsrisiken finanziert. Die Einrichtung des Fonds wird insbesondere wegen der Umsetzung der rechtlichen Voraussetzungen noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Handlungshilfe für Betriebe

Das Corona-Virus erfordert noch einmal besondere Anstrengungen zum Schutz aller Personen im Betrieb. Am 16.04.2020 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) einen allgemeinen Coronavirus-Arbeitsschutzstandard vorgestellt, welcher unter: https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Schwerpunkte/sars-cov-2-arbeitsschutzstandard.pdf?__blob=publicationFile&v=1 abrufbar ist.

Die Unfallkasse hat diese allgemeinen Arbeitsschutzstandards auf die Anforderungen bei der Arbeit konkretisiert. In unserer „Handlungshilfe Prävention während der Corona-Pandemie“ (419 KB) finden Sie als Hilfestellung verschiedene Informationen, die einen bestmöglichen Schutz der Beschäftigten während der Corona-Pandemie und damit bestmöglichen Arbeitsschutz ermöglichen. 
 
Branchenspezifische Informationen zu den Themen Sicherheit und Gesundheit während der Corona-Krise finden Sie auch unter: https://www.ukbw.de/coronavirus

Soforthilfe Corona – neue Formulare ab 09. April verfügbar

Das Land hat die Soforthilfen des Bundes für Soloselbständige, kleine Unternehmen, Freiberufler und Landwirte in das bereits laufende Landesprogramm integriert
Die neuen Formulare finden Sie zentral auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/soforthilfe-corona
 

Übersicht über Wirtschaftshilfen

Der Deutsche Städtetag hat eine Übersicht über die Wirtschaftshilfen (284 KB) in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zusammengestellt.
Diese Übersicht erhalten Sie hier zum Download.

Folgende Einrichtungen haben geöffnet bzw. sind geschlossen

Angesichts der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sah sich die Landesregierung zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung in der Pflicht, die Verordnung über infektionsschützende Maß-nahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus zu erlassen (Corona-Verordnung). Hier finden Sie eine Auflistung, die als ergänzende Auslegungshinweise (70 KB) dient, welche Einrichtungen nach der Corona-Verordnung nicht mehr betrieben werden würfen.

Übersicht der Online-Angebote von Friesenheimer Firmen

Onlineangebote und Liefer-/ Abholservice von Gewerbetreibenden und Gastronomen

Warum in die Ferne schweifen, wenn der Einkauf ist so nah!
Unternehmen, Einzelhändler und Gastronomen sind trotz der Coronakrise weiterhin für Sie da!

Die Gemeinde Friesenheim möchte Sie auf diesem Weg über die vielfältigen Angebote der Gewerbetreibenden informieren

Wenn Sie mitmachen möchten, dann wenden Sie sich bitte an jedel@friesenheim.de oder telefonisch 07821/6337-110 bei der Wirtschaftsförderin Frau Edel.

Geschäft Angebot Adresse Kontakt
Fitnessstudio Active 30+
Inh. Matthias Geiger und Carmen Herbst
Das Active 30+ Fitnessstudio ist unter Einhaltung der Hygieneregelungen wieder zu den regulären Öffnungszeiten für Sie geöffnet
Geroldsecker Str. 4
77948 Friesenheim
E-Mail: info@active30plus.de

Homepage: www.active30plus.de
Facebook:  https://de-de.facebook.com/Active30plus
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCUVa-LXLah8DT5DkPjQOy7A
Bäckerei Heitzmann (Heiligenzell) - Inh. Dominik Heitzmann Backwaren-Lieferservice Metzgergasse 6
77948 Friesenheim
Telefonnummer: 07821-9909494 oder
07824-66576
E-Mail:  kontakt@backwaren-heitzmann.de
Cleopha - Radio
Inh. Walter Holtfoth
bietet Gutscheine für Konzerte an   https://www.cleopharadio.de/tickets.php
Decofloral - Inh. Astrid Metzger Bestellungen kontaktlos abholbar, im Einzelfall auch Lieferung möglich
Seit 20. April ist das Geschäft zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet mit den verordneten Schutzmaßnahmen wie Spuckschutz, max. ein Kunde im Geschäft, Desinfektionsmöglichkeit, Abstandsmarkierung

Ab Montag, 24. April auch mit Mundschutz

Öffnungszeiten: Mo/Die/Do/Fr 10-12:30 und 15-18:00 Uhr sowie nach tel. Vereinbarung.
Bahnhofstraße 88
77948 Friesenheim
Telefonnummer:  07821 997520

Onlineshop: www.decofloral-shop.de
Facebook https://www.facebook.com/astrid.metzger.3
Instagram https://www.instagram.com/decofloral/
HAAR-Schopf Inh. Sabine Leiser Abhol- und Lieferservice von Glynt Haarprodukten, vegan, s.g. Hautverträglichkeit, nachhaltig produziert Weingartenstraße 20
77948 Friesenheim
Telefon: 07808/911393
Yoga-Studio
Inh. Jessica Lenz
Homepage mit Online-Studio  Friedenstraße 22
77948 Friesenheim

https://www.jessicalenz.de/online-studio/

Telefon: 0176 84549196
La - Polyp - Pizzeria
Inh. Fam. Vedoato
Abholservice Die - So
Blumenweg 1
77948 Friesenheim
Telefon: 07821/62662

Speisekarte www.la-Polyp.de 
Metzgerei Erb - Inh. Harald Erb Abhol- und Lieferservice Friesenheimer Hauptstraße 107
77948 Friesenheim
Telefonnummer: 07821 62019
Mode Kohler - Inh. Petra Bohnert wieder zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet Luisenstraße 25
77948 Friesenheim
Tel: 07821/67840 oder 07821/68002
Regionalwert Biomarkt Naturalia GmbH - Inh. Irene Krieg Abholservice: Bestellung Ihres Einkaufs per Mail: 
Abholung des Einkauf am Folgetag ab 8 Uhr

Lieferservice im Krankheitsfall: Bestellung Ihres Einkaufs per Mail:
kostenlose (kontaktlose) Anlieferung in Friesenheim Kerngemeinde
Friesenheimer Hauptstraße 72
77948 Friesenheim
Tel. 07821/3270711
Fax  07821/3270712
www.naturalia-friesenheim.de
Trade-Center-Wagner GmbH - Inh. Jürgen Wagner Bietet Schutzmasken, Schutzanzüge, Handschuhe etc. für die Arbeit in Altersheimen und Praxen an. Galgenbergweg 4
77933 Lahr/Schwarzwald
Telefon: 07821/992214
Handy: 0170/764714


Homepage mit Sonderkatalog: https://www.t-c-w.de/
HobbyEcke - Ulrike Eisele Wir haben zu den regulären Zeiten geöffnet und die ersten Herbstartikel ist auch schon dekoriert!
Reinschauen + mitnehmen
Luisenstr. 23
77948 Friesenheim
Telefon: 07821 – 61296
Handy: 0176 – 72174763 oder 30670876
Mail: hobbyecke@gmx.de
Facebook: www.facebook.com/hobbyeckefriesenheim
www.hobbyecke.eu
Vögt´s Partyservice - Inh. Harald Vögt Abholservice Adlerstraße 5
77948 Friesenheim
Tel: 07821/63993
www.voegt-partyservice.de
Energetix Magnetschmuck + Wellness - Brigitte Weber Termine nach Vereinbarung
Lieferservice
Im Zirkel 6
77948 Friesenheim
Telefon: 07821 67291 od. 0160 94522566
Mail: weber-brigitte@gmx.de
webshop:  https://brigitte-weber.energetix.tv

PowerPointPräsentation zur Videokonferenz

03. April 2020, 13 Uhr

PowerPointPräsentation zur Videokonferenz

Die PowerPointpräsentation (1,6 MB) zur gestrigen Videokonferenz mit Gemeindevertretern und Gewerbetreibenden können Sie sich hier ansehen.

Aktuelle Informationen zum Thema Schutzausrüstung

03. April, 11 Uhr

Aktuelle Informationen zum Thema Schutzausrüstung

Mit Hochdruck arbeitet die Landesregierung an der Beschaffung von Schutzmasken, von weiterer persönlicher Schutzausrüstung (Schutzanzüge, -brillen, -handschuhe etc.) und invasiver sowie nicht-invasiver Beatmungsgeräte.
Dies ist für eine gute und sichere medizinische sowie pflegerische Versorgung der Erkrankten im Land unabdingbar.
Sie können dem Land Unterstützung bei der Beschaffung beziehungsweise Herstellung von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) anbieten oder verfügen über entsprechende Kontakte?
Dann wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die dafür zentral zuständige „Task-Force Beschaffung“ im Ministerium für Soziales und Integration:

Telefonnummer: 0800 67 38 311
Erreichbarkeit: Montag-Freitag von 07:00-22:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 09:00-18:00 Uhr
E-Mail-Adresse: Angebote-Corona@sm.bwl.de
 
Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://sozialministerium.badenwuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutzhygiene/informationen-zu-coronavirus/aktuelles-schutzausruestung/

Flexibilisierung der Kurzarbeit

Flexibilisierung der Kurzarbeit

Die Bundesregierung hat die Antragstellung für Kurzarbeit flexibilisiert.

  • Kurzarbeitergeld kann nun einfacher und zu verbesserten Bedingungen in Anspruch genommen werden.
  • So müssen nur noch zehn Prozent der Beschäftigten in einem Betrieb von Arbeitsausfall betroffen sein, die Sozialversicherungsbeiträge werden voll übernommen und auch Leiharbeit wird in die Regelung einbezogen.
  • Darüber hinaus wird vorübergehend auf die vollständige Anrechnung des Entgelts aus einer Beschäftigung, die während der Kurzarbeit aufgenommenen wird, verzichtet.
  • Das Kurzarbeitergeld kann auf Antrag im Einzelfall durch die jeweilige zuständige Agentur für Arbeit gewährt werden. Ob die Voraussetzungen für die Gewährung des Kurzarbeitergeldes vorliegen, prüft die zuständige Agentur für Arbeit im Einzelfall.

Erleichterte Hinzuverdienstmöglichkeiten zum Kurzarbeitergeld

Wird nach Eintritt von Kurzarbeit eine geringfügige Nebentätigkeit in einem systemrelevanten Bereich aufgenommen, wird das Entgelt daraus nicht auf das Kurzarbeitergeld angerechnet, die Nebentätigkeit ist versicherungsfrei.
Bei mehr als geringfügigen Beschäftigungen in systemrelevanten Bereichen bleibt das daraus erzielte Arbeitsentgelt anrechnungsfrei, wenn die Summe aus Restlohn aus der Hauptbeschäftigung (Ist-Entgelt), Kurzarbeitergeld und Entgelt aus der Nebenbeschäftigung den bisherigen Bruttolohn (Soll-Entgelt) nicht übersteigt.
Das heißt: Wer aus seiner sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zuvor 1.700 Euro netto bezogen hat, kann bei Bezug von Kurzarbeitergeld plus dem Entgelt aus der Nebentätigkeit ebenfalls bis zu 1.700 Euro netto erzielen, ohne dass die Nebentätigkeit auf das Kurzarbeitergeld angerechnet wird.

Erleichterte Arbeitnehmerüberlassung zwischen Arbeitgebern

Unternehmen können aufgrund der aktuellen Corona-Krise eigene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anderen Unternehmen mit einem akuten Arbeitskräftemangel – etwa in der landwirtschaftlichen Erzeugung und Verarbeitung, der Lebensmittellogistik oder im Gesundheitswesen – ausnahmsweise auch ohne eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ausleihen.
Dafür gelten folgende Voraussetzungen:

a) Die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben der Überlassung zugestimmt.
b) Das Unternehmen beabsichtigt nicht, dauerhaft in der Arbeitnehmerüberlassung tätig zu sein.
c) Die einzelne Überlassung erfolgt zeitlich begrenzt während der aktuellen Krisensituation.

Nähere Informationen zur Beantragung des Kurzarbeitergeldes finden Sie unter https://www.arbeitsagentur.de/ .

Steuerliche Erleichterungen

Steuerliche Erleichterungen

Das Bundesfinanzministerium hat zusammen mit den Landesfinanzministerien steuerliche Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen beschlossen, die von der Ausbreitung des Virus betroffen sind.
 
Voraussetzung ist, dass die Unternehmen nachweislich unmittelbar und erheblich von der Corona-Krise betroffen sind.

  • Zinslose Stundungen mit erlassenen Säumniszuschlägen und Aussetzung der Vollstreckung ohne strengen Voraussetzungen für Nachweise. Dies gilt für die Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und die Umsatzsteuer.
  • Darüber hinaus können die Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer und in Bezug auf den Gewerbesteuer-Messbetrag gesenkt werden. Wer wegen der Corona-Pandemie Probleme hat, seine Steuererklärungen fristgerecht abzugeben, kann Fristverlängerungen beantragen.
  • Sondervorauszahlungen bei der Umsatzsteuer für das Jahr 2020 können herabgesetzt werden. In welcher Höhe die Sondervorauszahlung herabgesetzt werden kann, hängt vom Einzelfall ab. Dabei geht es um eine Sonderzahlung für eine Dauerfristverlängerung, mit der die Anmeldung und Zahlung der Umsatzsteuer um einen Monat nach hinten geschoben wird. Man zahlt also eine Art Abschlag, um erst später abrechnen zu müssen.
  • Bereits gezahlte Sondervorauszahlungen können erstattet werden. Sollte die Sondervorauszahlung erst noch fällig werden, weil die Dauerfristverlängerung neu beantragt wird, verzichten die Finanzämter auf Antrag auf die Sondervorauszahlung.

Antragstellung
Am einfachsten und schnellsten kann ein Antrag auf Herabsetzung über ELSTER, die elektronische Steuersoftware, gestellt werden. Dafür ist eine berichtigte Anmeldung nötig.
Für die Anträge auf Stundungen steht auf den Webseiten der Finanzämter in Baden-Württemberg ein vereinfachtes Antragsformular zur Verfügung, um eine schnelle, unbürokratische und praktikable Handhabung für alle Beteiligten zu gewährleisten. Das Formular ist auf der zentralen Homepage der Finanzämter Baden-Württemberg.

Corona-Soforthilfeprogramm

Corona-Soforthilfeprogramm

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden unbürokratisch und schnell mit einem Zuschuss unterstützt.

Wie sieht die Förderung aus und wer erhält sie?

Gegenstand der Förderung ist ein einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss bis zu einer Höhe von maximal 30.000 Euro für drei Monate, der nach Unternehmensgröße abgestuft ist.
Fördervoraussetzung sind eine unmittelbar infolge der Corona-Pandemie entstandene existenzbedrohliche Wirtschaftslage oder Liquiditätsengpässe/ Umsatzeinbrüche/ Honorarausfälle.

  • 9.000 Euro für Antragsberechtigte Soloselbstständige
  • 9.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigen,
  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigen,
  • 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigen.

Nach der Verwaltungsvereinbarung gilt ein Liquiditätsengpass als nachgewiesen, wenn der Antragssteller versichert, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist, die seine Existenz bedrohen. Dies liegt dann vor, wenn die fortlaufenden Einnahmen aus dem Geschäftsbetrieb des Antragsstellers voraussichtlich nicht ausreichen, um die Verbindlichkeiten in den auf die Antragstellung folgenden drei Monaten aus dem erwerbsmäßigen Sach- und Finanzaufwand (bspw. gewerbliche Mieten, Pacht, Leasingaufwendungen) zu zahlen (Liquiditätsengpass). Es erfolgt keine Prüfung des Privatvermögens.
 
Antragsberechtigt sind Soloselbstständige (inkl. Freie Künstler*innen), Kleinst- und kleine Unternehmen (inkl. Sozialunternehmen, sofern diese aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmen) sowie Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 50 Beschäftigten und Hauptsitz in Baden-Württemberg.
Soloselbständige sind insoweit antragsberechtigt, als dass sie mit ihrer selbständigen Tätigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens eines Haushalts bestreiten.
 
Verfahren: Wie kommt man an die Förderung?
Anträge können bei der sachlich und örtlich zuständigen Kammer eingereicht werden – bei der jeweiligen Industrie- und Handelskammer (sachlich zuständig auch für alle Soloselbstständigen, Angehörigen der Freien Berufe und Unternehmen ohne Kammermitgliedschaft) sowie bei der jeweiligen Handwerkskammer. Die Kammern übernehmen die Vorprüfung der Antragsberechtigung und leiten die Anträge anschließend an die L-Bank zur Bewilligung weiter. Überweisung der Finanzhilfe erfolgt durch die L-Bank unmittelbar auf die Konten der antragstellenden Soloselbstständigen, Kleinst- und kleine Unternehmen oder Angehörigen der Freien Berufe. Corona-Hotline des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen in Baden-Württemberg von 9 bis 18 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag unter Tel. 0800 40 200 88
 
Das Antragsformular (213 KB) erhalten Sie hier zum Download.
Das ausgefüllte Antragsformular muss unter www.bw-soforthilfe.de hochgeladen werden.
 
Die Richtlinie zum Sofortprogramm (72 KB) finden Sie zum Download.
 
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unter https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

Einladung zur Videokonferenz unter Gewerbetreibenden

Gerade in dieser schwierigen und außergewöhnlichen Zeit möchten wir mit unseren Gewerbetreibenden in Kontakt bleiben.
Leider ist das aktuell persönlich nicht möglich. Eine gute und einfache Alternative für den persönlichen Kontakt stellt die Videokonferenz dar.
Deshalb möchten wir Ihnen gerne anbieten, in einer Videokonferenz am Donnerstag, 02.04.2020 um 19 Uhr gemeinsam die aktuell auftauchenden Probleme zu sammeln und uns gegenseitig austauschen. Wir würden gerne einen kurzen Überblick über Fördermöglichkeiten für Gewerbebetriebe geben, Maßnahmen der Gemeinde Friesenheim vorstellen und von Ihnen erfahren, wie wir als Gemeinde am besten unterstützen können.
 
Auch wenn wir vielleicht nicht alle Fragen sofort beantworten können, geht es uns darum, Ihren Input zu sammeln, die Probleme zu erkennen und an geeigneter Stelle (Kreistag, Landes- und Bundesebene) einzubringen. Für uns wäre auch interessant, wie viel Sie bereits über andere Stellen zu möglichen Unterstützungsangeboten für Ihren Betrieb erfahren haben.
 
Die Videokonferenz findet nächste Woche Donnerstag, 02.04.2020 um 19 Uhr statt.
 
Um an der Online-Sitzung aktiv teilnehmen zu können, benötigen Sie lediglich einen Laptop/PC/Handy/Tablett (optional Kamera) mit Mikrofon.
 
Sofern Sie an dem Treffen teilnehmen wollen, schicken wir Ihnen einen Link zu, über den Sie per Mausklick die notwendige Software (wir nutzen die „Zoom-App“) einfach herunterladen können.
Ebenso bekommen Sie von uns am Tag des Meetings die Zugangsdaten zugesandt.
 
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich mit uns auf diesen neuen Weg der Kommunikation begeben. Wir sind uns sicher, dass wir Ihnen dabei einige Informationen mitgeben können.
 
Wenn Sie an dieser virtuellen Sitzung teilnehmen möchten, dann geben Sie uns bitte Rückmeldung bis Dienstag, 31. März per Mail an jedel@friesenheim.de, damit wir Ihnen die Zugangsdaten rechtzeitig übermitteln können.
 
Es wäre auch schön, wenn Sie uns Ihre Fragen vorab per Mail an jedel@friesenheim.de zukommen lassen könnten.
 
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Onlineangebote von Gewerbetreibenden

Sehr geehrte Gewerbetreibende,

um Sie zu Zeiten der Coronakrise bestmöglich zu unterstützen, bieten wir Ihnen im Rahmen der Wirtschaftsförderung die Möglichkeit, Ihre Online-Dienste auf der Gemeindehomepage und im Blickpunkt zu bewerben.


Wir möchten mit dem Angebot der Liefer- und Abholservice-Plattform für alle Gastronomiebetriebe und Gewerbetreibende dazu beitragen, dass Sie trotz der Schließungen Ihren aktuellen Service in der Gemeinde Friesenheim bekannt geben können und so gut durch die ungewisse Zeit kommen.
 
Wenn Sie auf die Liste aufgenommen werden möchten, dann wenden Sie sich bitte an rathaus@friesenheim.de oder telefonisch 07821/6337-101 bei Frau Volk.
 
Für Gastronomiebetriebe

Es besteht weiter die Möglichkeit, sich auf der ortenauweiten Plattform Orderino anzumelden. Diese Zielgruppen können auf https://orderino.de/partner/ ihre Liefer- und Abholoptionen veröffentlichen. Dies hilft Anbietern und Kunden enorm, um sich einen regionalen Überblick zu verschaffen. In der aktuellen Situation verzichtet das Unternehmen (bis mind. 15. Juni 2020) auf Gebühren. Alle Angebote können kostenfrei eingetragen werden.

Das Landratsamt hat ebenfalls eine kreisweite Plattform für Gastronomiebetriebe eingerichtet unter www.ortenau-tourismus.de/zusammenhalten.

Auswirkungen der Corona-Verordnung

Das Land Baden-Württemberg hat mit der Corona-Verordnung vom 17. März verfügt, dass Verkaufsstellen des Einzelhandels ab sofort zu schließen sind.
 
Ausgenommen davon sind: Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Hofläden, Raiffeisen-, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel.
 
Ebenfalls geschlossen werden müssen Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen, alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen.
 
Bitte prüfen Sie, ob Ihr Betrieb von den Schließungen betroffen ist und treffen Sie die entsprechenden Maßnahmen.

Anbei finden Sie die vollständige Corona-Verordnung (48 KB), die entsprechenden Regelungen zum Einzelhandel finden Sie unter § 4 Absatz 1 Nummer 12 in Verbindung mit Absatz 3.
 
Hinweis der Gemeinde Friesenheim zu § 4:
Handwerksbetriebe im Sinne der Handwerksordnung und Dienstleistungsbetriebe sind hiervon nicht betroffen. Angeschlossene Verkaufsstellen müssen entsprechend der Regelungen in § 4 CoronaVO geschlossen werden.
 
Die Betriebe haben dafür Sorge zu tragen, dass die erforderlichen Hygienestandards, die Steuerung des Zutritts und die Vermeidung von Warteschlangen sichergestellt sind.
Wichtige Kontakte für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:

Informationen zum Thema
Kurzarbeitergeld für Arbeitgeber
Bundesagentur für Arbeit 0800 455-5520
Informationen zum Thema
Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmer
Bundesagentur für Arbeit 0800 455-5500
Unterstützung bei Betriebsmittel,
Liquiditäts- und
Überbrückungsfinanzierungen
Wirtschaftsförderung der
L-Bank Baden-Württemberg
0711 122-2345
Serviceauskunft zu
KfW-Hilfsprogrammen
KfW-Bank 0800 539-9001

Die Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) hat eine Zusammenfassung mit Ratschlägen von Unternehmensberatungen erstellt, die als ein erster Leitfaden für das sofortige Handeln (849 KB) gesehen werden kann.

Wir hoffen, dass wir Ihnen auf dieser Seite den ein oder anderen neuen interessanten Gedanken mit auf den Weg geben können.
Die Gemeinde Friesenheim wünscht Ihnen in dieser dynamischen Zeit alles Gute und bedankt sich schon vorab für die Einhaltung und Beachtung der weitreichenden Maßnahmen.
 
Bei Fragen und Anregungen steht Ihnen die Wirtschaftsförderung gerne zur Verfügung.

Corona-Krise und die Landwirtschaft

Die Corona-Krise stellt auch die Landwirtschaft vor besondere Herausforderungen. Diese ist hier aktuell in drei Bereichen betroffen:

  • Lebensmittelversorgung
  • Sicherstellung von Saisonarbeitskräften
  • Finanzielle Hilfe für Betriebe

Erste Informationen rund um die Landwirtschaft (365 KB) finden Sie hier zum Download.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/