Radwege

Mountainbike-Paradies Friesenheim

Die Gemeinde breitet sich von der Rheinebene (153 m.ü.M) bis in die Vorgebirgszone des Schwarzwaldes (638 m.ü.M.) aus. Kernige Anstiege, knackige Abfahrten und technisch anspruchsvolle Singletrails auf bestens beschilderten Mountainbikewegen erwarten Sie.

Die gut ausgeschilderten Wege und die ausführliche Mountainbike-Karte der Region bietet Ihnen alle Informationen, die Sie für Ihr persönliches Fitnessprogramm brauchen.

Glitzernde, klare Bäche, romantische Täler, geschichtsträchtige Orte, mächtige Tannenwälder, herrliche Aussichten, das bietet Ihnen das Mountainbike-Paradies zwischen Rheinebene und Schwarzwald.

Die beiden Tourenvorschläge finden Sie, neben anderen Vorschlägen, auch in der neuen Mountainbike Karte "Geroldsecker Land", sowie unter www.naturparkschwarzwald.de.

Die Karte im Maßstab 1:30.000 umfasst alle einzelnen Touren mit Wegbeschreibung und ist GPS-geeignet.
Die Karte ist im Buchhandel und bei der Tourist-Info in Friesenheim zum Preis von 6,90 Euro erhältlich.
Weitere Touren von Outdooractive finden Sie unter folgendem Link: https://regio.outdooractive.com/oar-naturpark-schwarzwald-mitte-nord/de/touren/#cat=Mountainbike&ov=mtb&zc=10,8.51852,48.46946 

Brudertal-Tour - Besuch in der Wallfahrtskapelle Brudertal

  • Entfernung ca. 12 km
  • Parkplatz Vollmereiche

Start am Parkplatz Vollmereiche. Anstieg über Holzgasse, Rappenfeld zur Tafeltanne. Abfahrt zur Mohlbuckhütte, von dort weiter Richtung Lahr zum Pipelistein. Über das Robinsoneck geht es nach Kuhbach. Aufstieg über das Brudertal zur Brudertalkapelle. Hier gibt es eine Erfrischung an der heilsamen Quelle, dann wieder hoch zur Tafeltanne. Wir will kann jetzt die Abfahrt zurück zum Parkplatz Vollmereiche nehmen.

Alternativ geht die Rückfahrt jedoch auch von der Tafeltanne über Brudertal-Eck, Rauhörnlehütte (Lotharstein) zum Hohschluck. Von hier dann abwärts über Gansert, Langer Sudel über die Ebene. Hier gibt es einen herrlichen Blick über die Rheinebene. Am Dreiländereck geht es dann hinunter zur Lendersbachhüttevon dort über Im Loh, Talbrunnen zurück zur Vollmereiche.

Burgruine-Tour von Oberweier zur Burgruine Geroldseck und wieder zurück

  • Entfernung ca. 30 km
  • Parkplatz Loheck

Start vom Parkplatz Loheck. Über die Lendersbachhütte(Zuckerwasserquelle) nach Diersburg. Am Miniaturdorf rechts ab über die Vogelstraße zum Pionierstein.

Auf dem Höhenweg geht es am Steinfirstbrunnen vorbei zum Rebmesserstein. Einkehrmöglichkeit in der Gutta-Hütte. Weiter auf dem Höhenweg, am Rauhkasten vorbei zur Burgruine Geroldseck.

Von der Burgruine wieder zurück am Ev. Jugendheim vorbei hinunter ins Weiler Tal. Einkehrmöglichkeiten im Bruckerhof oder in der Poche. Hinunter nach Reichenbach und über Kuhbach ins Brudertal. Von der Tafeltanne aus geht es in rasanter Talfahrt an den Ausgangspunkt zurück.

Oberrhein-Römerradweg

  • Entfernung ca. 200 km
  • Parkplatz

Der Römer-Radweg führt an 27 Ortschaften vorbei und erstreckt sich über rund 200 km zwischen Grenzach-Whylen und Offenburg. Auf der Strecke sind zahlreiche Hinterlassenschaften zu sehen, unter anderem spannende Museen mit Originalfunden des römischen Alltagsleben, wie auch sichtbare Ruinen. Das südliche Oberrheingebiet stellt somit ein altes römisches Kulturland dar.Neben den vielen Highlights aus der römischen Zeit kann man hier die Natur erleben, vorbei an den Reben bis hin zu dem Rhein. Die Natur zeigt sich entlang des Weges von ihrer schönsten Seite.Auf dem gesamten Weg lassen sich weitere Fundstücke sehen. Neben zahlreichen Ruinen kann man einige spannende Museen besichtigen.Nach dem 3. Jahrhundert, in dem das rechtsrheinische Gebiet für das Imperium verloren ging, wurde die Rheingrenze erneut festgelegt. Es entstanden im 4. Jahrhundert spätantike Wehranlagen am Rhein. Zu diesen Wehranlagen zählen das Brückenkastell bei Whylen, das Kastell auf dem Münsterberg von Breisach und das Kleinkastell bei Jechtingen. Die letzte römische Grenzziehung bildete das Donau-Iller-Rhein Limes, welches bis in das 5. Jahrhundert bestand.Große Teile Südwestdeutschlands gehörten zwischen dem ersten und fünften Jahrhundert nach Christus zum römischen Weltreich. Zwischen den Jahren 1973 und 1977 wurden viele Fundstücke ausgegraben und entdeckt. Die Ausgrabung erbrachte uns eine römische Fernstraße, Grundrisse von Wohngebäuden und Fachwerkbaueten, wie auch ein nachgebauter Tempel, der einst der Göttin Diana Abnoba gehörte. Sie war die Göttin des Schwarzwaldes und der Jagd.Innerhalb des römischen Imperiums entwickelte sich im Oberrheingebiet eine dichte zivile Besiedlung. Römische Gutshöfe entstanden bei Grenzach, Auggen, Müllheim und Heitersheim, die zu großen Landgütern ausgebaut wurden. Zahlreiche Gutshöfe entlang des Oberrheins wurden ausgegraben, wie beispielsweise bei Wyhlen, Rheinfelden-Nollingen und Lörrach-Brombach, Fischingen, Efringen-Kirchen und Kenzingen. Größere Siedlungen entstanden unter anderem in Bad Krozingen, Lahr und Offenburg. Römischer Bergbau auf Eisen wurde bei Bad Bellingen, Schliengen, Ringsheim, Ettenheim und Mahlberg nachgewiesen. Eine Heilquelle begründete die Besiedlung Badenweilers mit der Anlage des größten Thermalbades rechts des Rheines. Ein zentraler Verwaltungsmittelpunkt mit großer Marktbasilika entstand in Riegel.Bei Ausgrabungen in den 70er Jahren wurden viele römische Rückstände entdeckt. Es wurden eine 5,5 m breite Fernstraße, ein Wohngebäude mit Feuerstelle sowie drei Fachwerkbauten, die wohl als Scheunen dienten, entdeckt. Diese Bauten stellten für die Reisenden eine beheizte Unterkunft dar. In der Unterkunft wurde Verpflegung für Mensch und Zugtiere, Ställe und Scheunen sowie eine Reparaturwerkstatt für Reisewagen geboten.Hier finden Sie den FlyerWeitere Informationen erhalten Sie unter https://www.oberrhein-roemerradweg.de/downloads/

DORT (3,2 MB) steht für Donnerstags in der Ortenau - der Infoflyer liefert Informationen zum diesjährigen Programm

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